Seit 2010 schreiben wir einen Preis
für den besten deutsch­spra­chigen Auf­satz auf dem Gebiet
der Erfor­schung popu­lärer Musik aus.
Er richtet sich an Wissenschaftler*innen,
die sich zwi­schen BA- und früher Post-Doc-Phase befinden.
 

Fol­gende Auf­sätze wurden bisher aus­ge­zeichnet und
in den Online-Publi­ka­tionen SAM­PLES veröffentlicht:

2020

Bere­Nike Wuhrer: Sicht­bar­keit, Geschlecht und Pop­musik. Ein theo­re­ti­scher Transfer kri­ti­scher Sicht­bar­keits- und Aner­ken­nungs­kon­zepte von der visu­ellen zur audi­tiven Kultur

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2019

Luis Keppler: Home­grown – Lokale Insti­tu­tionen als Weg­be­reiter für Jamaikas Reggae Revival Bewegung

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2018

Svenja Reiner: »Taylor Nation Fol­lowed 10.02.2016 😭❤« (Gemein­schaft­liche) Iden­ti­täts­bil­dungs­pro­zesse auf Insta­gram am Bei­spiel weib­li­cher Taylor-Swift-Fans

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2017

Mat­thias Leh­mann: Mit Metal zu Mozart. Prä­fe­renzen für ›extreme‹ Musik in Hoch­kul­tur­kon­texten als Aus­druck musi­ka­li­scher Toleranz

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2016

Andreas Möl­len­kamp: Musik­soft­ware und die Demo­kra­ti­sie­rung der Musik­kultur. Zu den Effekten der Digi­ta­li­sie­rung für Musiker

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2015

Nikolai Okunew: Satan for­dert die totale Zer­stö­rung des Betriebs! Die Heavy Metal-Sub­kultur in der DDR

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2014

1. Platz
Jonas Menze: Musical-Fantum. Eine Cha­rak­te­ri­sie­rung von Musical-Fans anhand ihrer kul­tu­rellen Praktiken.

2. Platz
Robert Hen­schel: Andere Orte. Andere Körper. Zum Ver­hältnis von Affekt, Hete­ro­topie und Techno im Berghain.

3. Platz
Mat­thias Leh­mann: Deter­mi­nanten pop­mu­si­ka­li­scher Kano­ni­sie­rungs­pro­zesse. Eine quan­ti­ta­tive Unter­su­chung von Ein­fluss­fak­toren auf die Bewer­tungs­praxis in Jahresbestenlisten.

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2013

1. Platz
Katha­rina Alexi: Das Krei­schen im Pop­kon­zert: Zur Ent­ste­hung einer Rezep­ti­ons­form und Patho­lo­gi­sie­rung von Konzertbesucherinnen

2. Platz
Jenny Krause: Der Ein­fluss des Magnet­ton­bandes auf die popu­läre Musik (und vice versa) oder:  Shaping the »Sound« of Music

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2012

1. Platz
Silke Martin: Alpen­loo­pings in Hei­mat­klänge – Jodeln als Glo­ba­li­sie­rungs­be­we­gung zwi­schen Tra­di­tion und Experiment

2. Platz
Tina Seidel: Musik als poli­ti­sches Mittel in Barack Obamas Wahl­kampf 2008

3. Platz
Bene­dikt Flei­scher: Die Mög­lich­keiten und Grenzen der Mess­bar­keit von Musik­ge­schmack. Eine kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit der Stu­di­en­reihe »The Do Re Mi’s of Ever­yday Life: The Struc­ture and Per­so­na­lity Cor­re­lates of Music Preferences«

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2011

2. Platz
Malik Sharif: Innen­an­sichten zum Bal­ka­nismus in gegen­wär­tiger Pop- und Weltmusik

3. Platz
Felix Papen­hagen: »Das Lack­mus­pa­pier der israe­li­schen Gesell­schaft«. Der Singer-Song­writer Meir Ariel (1942 – 1999)

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2010

2. Platz
Merle-Marie Kruse: »Dis wo ich her­komm« — Ver(un)sicherungen natio­naler Iden­tität in Texten aktu­eller deutsch­spra­chiger Popmusik

3. Platz
Mareike Lütge: Die Poli­ti­sie­rung der Bühne. Zum Femi­nismus in popu­lärer Musik

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